Strandkörbe haben in Deutschland Tradition. Gerade an der Ostsee und Nordsee findet man jeweils typische Varianten: an der Ostsee herrschen abgerundete Formen vor, während die Strandkörbe an der Nordsee eher gerade und eckig gestaltet sind.
An den meisten Stränden lassen sich Strandkörbe mieten. Wenn man aber häufig ans Meer fährt, kann man durchaus auch einen eigenen Strandkorb kaufen. Nicht nur, dass so die ständigen Mietgebühren wegfallen, sondern man hat auch ein eigenes “kleines Reich” am Strand, das einem ganz alleine gehört.
Moderne Strandkörbe bieten neben dem eigentlichen Windschutz auch gesteigerten Sitz- oder Liegekomfort dank bequemer Kissen, verschiedene Stauräume, z.B. für Snacks, Getränke und Bücher sowie zum Beispiel ausklappbare Tischchen. So wird der Strandkorb zur kleinen Insel, die man zusammen mit seinem Partner am Strand einrichtet. Was gibt es schöneres, als windgeschützt und gemütlich eingepackt aufs Meer zu schauen und einfach mal so richtig auszuspannen?
Dank des Internets lässt sich der Traum vom eigenen Strandkorb heute viel leichter verwirklichen. Bei Amazon und Co. kann man Strandkörbe schon für wenige hundert Euro portofrei kaufen.
Zum Transport lassen sich die Körbe zusammenklappen, so dass sie im Anhänger leicht transportiert werden können.
Doch nicht nur am Strand ist der Strandkorb im Einsatz: immer mehr Menschen lieben es auch, sich einen Strandkorb in den Garten zu stellen. So kommt gleich eine ganze Portion Urlaubsstimmung in die heimischen Gefilde. Und die Nachbarn werden unter Garantie neidisch…
Bei den meisten Strandkörben ist auch eine Strandkorb Hülle dabei. Wenn nicht, kann man diese Hüllen recht preisgünstig nachkaufen. Die Strandkorbhülle schützt das gute Stück vor Verschmutzungen und der Witterung. So lässt sich der Strandkorb auch problemlos im Garten überwintern, ohne jedes Jahr neu ab- und aufgebaut werden zu müssen.
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